GEMEINSAM DIE
ZUKUNFT GESTALTEN

FREIE WÄHLER GERSTHOFEN

Über uns

Die Freien Wähler - Ortsverband Gersthofen können auf eine Geschichte von ca. 60 Jahren zurückblicken. Hier eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Stationen.

2016

Dr. Markus Brehm wird Vorsitzender der Bezirksvereinigung der Freien Wähler in Schwaben.

 

2014

Bürgermeisterkandidat Michael Wörle gewinnt in der Stichwahl gegen den Amtsinhaber Jürgen Schantin das Amt des 1. Bürgermeisters der Stadt Gersthofen. Die Freien Wähler erringen erneut sechs Mandate im Rat und stellen zudem dem 3. Bürgermeister.
Im Mai wird Dr. Markus Brehm zum Fraktionsvorsitzenden im Kreistag ernannt.

 

2013

Die Freien Wähler stellen erstmalig zusammen mit einer anderen Partei (SPD) den gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten Michael Wörle auf.

 

2010

Gründung einer Jugendvereinigung "Junge Freie Wähler" (JFW).

 

2009

Die Mitgliederzahl der Freien Wähler Gersthofen übersteigt die magische Zahl 100.

 

2008

Die Mitglieder Werner Mayershofer, Manfred Nonnenmacher, Hans Krepold, Hans-Jürgen Bühler und Bodo Heider, erhalten für ihre langjährige Mitgliedschaft und Tätigkeit in der Vorstandschaft, vom Landesverband die Ehrennadel in Gold. Werner Mayershofer und Manfred Nonnenmacher werden für ihre langjährige Stadtratstätigkeit und der besonderen Verdienste um die Freien Wähler Gersthofen, zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Die Freien Wähler Gersthofen erreichen bei den Stadtratswahlen 41234 Stimmen, erhalten 6 Stadtratsmandate und stellen somit die zweit stärkste Fraktion im Gersthofer Stadtrat.
Dr. Markus Brem wird für die Freien Wähler in den Kreistag gewählt.
Die Mitgliederzahl der Freien Wähler ist auf 90 angestiegen.

 

2007

Freie Wähler treten erstmals mit eigenem Bürgermeisterkandidaten zur Kommunalwahl 2008 an. Ab 2008 sind in Gersthofen 30 Stadträte zu wählen.

 

2006

Gründung einer Frauengruppe.
Besuch des Landesvorsitzenden Hubert Aiwanger in Gersthofen.

 

2005

FW Gersthofen stellt mit Dr. Markus Brem den Kreisvorsitzenden des Landkreises Augsburg.

 

2002

Bei den Kommunalwahlen 2002 schaffen vier Kandidaten den Einzug in den Stadtrat. Eine Verjüngung der gesamten Mannschaft führte zum Erfolg.

 

2000

Am 14. November 2000 Beschluß einer neuen Satzung. Ab jetzt führt der Verein den Namen "Freie Wähler (FW) Ortsverband Gersthofen". Der Grund ist das bayernweite einheitliche Auftreten der Freien Wähler unter einem Namen. Reinhold Dempf wird 1. Vorsitzender der Freien Wähler Gersthofen.

 

1996

Bei den Kommunalwahlen ziehen mit Manfred Nonnenmacher, Werner Mayershofer und Reinhold Dempf drei Mandatsträger in den Stadtrat Gersthofen ein und bilden erstmals eine eigene Fraktion.

 

1995

Die Mitglieder Ingrid Blodig, Adolf Aidelsburger, Josef Ortolf und Franz Schmid, erhalten vom Landesverband die Ehrennadel in Gold.

 

1990

Wiederum waren nur zwei Freie in dieser Periode im Stadtrat vertreten.

 

1984

Zwei Mandatsträger vertreten die Freie Wählerschaft im Stadtrat. Die Freien Wähler Gersthofens schliessen sich zu einem Verein zusammen. Am 04.12.1984 wird mit Satzungsbeschluss der Verein "Freie Wählerschaft Gersthofen" gegründet.

 

1982

Die Freie Wählerschaft Gersthofen schließt sich dem Landesverband der Freien Wähler an.

 

1978

Die Gebietsreform mit den entsprechenden Eingemeindungen wird vollzogen. Die "Freie Wählerschaft" erhält bei diesen Wahlen drei Mandate.

 

1972

Namensänderung in "Freie Wählerschaft Gersthofen". Zwei parteilose Kandidaten ziehen in den Stadtrat ein. Anschluß an den Kreis- und Bezirksverband.

 

1966

Wiederum vertreten zwei Mandatsträger den "Parteilosen Block" im Gemeinderat. 1969 Jahr der Stadterhebung.

 

1960

Der "Parteiloser Block" mit zwei Vertretern im Gemeinderat. Die Wahlperiode wird von vier auf sechs Jahre verlängert.

 

1956

Wiederum ziehen zwei Mandatsträger unter dem Namen "Parteiloser Block" in den Gemeinderat ein.

 

1952

Unter dem Namen "Parteiloser Block" formieren sich die Parteilosen. Vier von Ihnen ziehen in den Gemeinderat ein.

 

1948

Bei den Kommunalwahlen treten erstmals parteilose Bürger unter dem Namen "Neutraler Block" an. Drei Kandidaten ziehen in den Gemeinderat ein. 1950 wird Gersthofen zum Markt erhoben.

 

Termine
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