Gersthofen. Das Ratseck im Gasthaus Strasser war am Freitagabend, dem 30. Oktober, bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Freien Wähler Gersthofen hatten zur Nominierungsversammlung geladen – und zeigten dabei eindrucksvoll ihre Geschlossenheit: Melanie Schappin wurde mit 100 % Zustimmung zur Bürgermeisterkandidatin gewählt. Auch die Stadtratsliste für die Kommunalwahl 2026 wurde einstimmig beschlossen. Ein starkes Signal – für Vertrauen, Zusammenhalt und einen neuen Aufbruch in Gersthofen.

Melanie Schappin, Juristin, Fraktionsvorsitzende im Stadt- und Kreistag sowie langjährig engagierte Kommunalpolitikerin, machte in ihrer Bewerbungsrede deutlich, wofür sie steht: „Ich will Verantwortung übernehmen – mit Haltung, mit Herz und mit dem festen Willen, Gersthofen aktiv zu gestalten. Politik ist für mich kein Selbstzweck, sondern echte Leidenschaft. Und ich will sie zum Beruf machen.“

Dass dieser Abend weit über Gersthofen hinaus Strahlkraft entfaltet, wurde durch die hochkarätige politische Präsenz unterstrichen:

Mit Dr. Fabian Mehring, dem Bayerischen Digitalminister, war ein amtierendes Kabinettsmitglied eigens zur Nominierungsversammlung gekommen. Gemeinsam mit den Landtagsabgeordneten Marina Jakob und Anton Rittel unterstrich er den Stellenwert dieser Kandidatur – und die Persönlichkeit hinter ihr.

Dr. Mehring sprach mit großer Wertschätzung über Melanie Schappin und ihre Führungsqualitäten:
„Sie ist eine echte Macherin mit juristischem Know-how und politischer Schlagkraft. Für mich gibt es in Gersthofen keine Alternative zu Melanie Schappin. Sie bringt als Rechtsanwältin nicht nur Fachwissen, sondern auch Scharfsinn, Klarheit und Organisationstalent mit. Ich erlebe sie als starke Führungspersönlichkeit im Kreistag, die politische Prozesse versteht, Mehrheiten schafft und Dinge nicht nur anstößt, sondern auch durchsetzt. Melanie kann Menschen begeistern – mit gesundem Menschenverstand, Charme und echter Bodenständigkeit. Sie kennt Verwaltung aus dem Effeff, weiß, wie man komplexe Themen anpackt, und ist sich nie zu schade, selbst mitanzupacken. Es gibt in Gersthofen kein vergleichbares Angebot: Sie hat die Kompetenz, die Erfahrung und ein starkes Netzwerk – lokal, bayernweit und darüber hinaus. Wer Melanie Schappin wählt, wählt jemanden, der vom ersten Tag an liefern kann.“ Dass ein Staatsminister eigens zur Nominierung nach Gersthofen kommt, ist alles andere als alltäglich – und zeigt: Melanie Schappin steht für eine Kandidatur mit Substanz, Rückhalt und Perspektive.

Auch die beiden anwesenden Landtagsabgeordneten fanden klare Worte:

Anton Rittel betonte, wie spürbar die Aufbruchsstimmung schon beim Betreten des Raumes gewesen sei.
„Melanie Schappins juristische Fachkenntnis ist ein echter Mehrwert – gerade bei komplexen Planungsprozessen oder Ausschreibungen, die sonst langwierig und teuer werden. Sie spart der Stadt nicht nur Geld, sondern auch Zeit – weil sie weiß, wie man Themen auf den Punkt bringt und Entscheidungen vorbereitet.“

 

Marina Jakob hob besonders Melanie Schappins Verwurzelung in der Stadt hervor:
„Mit großer Freude begrüße ich die Nominierung von Melanie Schappin als Bürgermeisterkandidatin ihrer Heimatstadt Gersthofen. Sie vereint juristische Expertise, kommunalpolitische Erfahrung und die Bodenhaftung einer vierfachen Mutter – das ist eine seltene Kombination. Sie weiß, was die Menschen im Alltag bewegt – und hat das Talent, daraus pragmatische, kluge Entscheidungen abzuleiten.“

 

Reinhold Dempf, zweiter Bürgermeister Gersthofens, brachte es auf den Punkt:

„Melanie Schappin steht für einen spürbaren Aufbruch in unserer Stadt. Ihre Nominierung entfaltet Strahlkraft – und man merkt: Hier bewegt sich etwas. Ich unterstütze sie aus voller Überzeugung – weil sie mit Herz bei der Sache ist, ehrlich auftritt und man sich auf sie verlassen kann.“

Die Freien Wähler präsentierten sich geeint und stark. Die Stadtratsliste wurde einstimmig verabschiedet. Ortsvorsitzender Arne Ziessow und seine Stellvertreterin Brigitte Grohmann hatten die Versammlung mit viel Einsatz vorbereitet – dafür bedankte sich Melanie Schappin ausdrücklich. Die Liste selbst ist ein Spiegel der Werte der Freien Wähler: Vielfalt, Lebensnähe, Engagement.

Vom Handwerk bis zur Landwirtschaft, von der Verwaltung über Erziehung bis zum Unternehmertum, Ehrenamt und soziale Berufe – alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens sind vertreten. Die Liste ist nahezu paritätisch besetzt.

Arne Ziessow würdigte die Kandidatin persönlich: „Mit Melanie Schappin haben wir eine Kandidatin, die das Herz am rechten Fleck hat, sie ist mittendrin – bei Festen, in Vereinen, im Gespräch. Man merkt einfach: Sie ist da, weil es ihr um die Menschen geht. Und genau das macht sie so glaubwürdig.“

In ihrer Rede skizzierte Melanie Schappin schließlich ihre inhaltlichen Schwerpunkte:

Im Mittelpunkt steht eine zukunftsfähige Stadtentwicklung, die Nahversorgung, bezahlbares Wohnen, Mobilität und eine lebendige Innenstadt intelligent miteinander verbindet. Ziel sei es, verlässliche Strukturen zu schaffen – unabhängig und mit klarem Kompass, auch bei Gegenwind.

Ebenso im Fokus: Bildung, Innovation und Wirtschaft. Der entstehende Hochschulstandort sei eine große Chance, die Schappin aktiv gestalten möchte – mit Unterstützung aus dem Landtag und enger Anbindung an regionale Gründer- und Technologiestandorte. Ein besonderes Anliegen ist ihr auch das gesellschaftliche Miteinander: „Gersthofen lebt vom Ehrenamt, vom Einsatz seiner Bürgerinnen und Bürger. Das will ich nicht nur würdigen, sondern konkret unterstützen.“

Der lang anhaltende Applaus am Ende des Abends machte deutlich:

Die Freien Wähler Gersthofen starten selbstbewusst und geschlossen in den Wahlkampf 2026 – mit einer Kandidatin, die überzeugt.

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Fotos: Sibylle Haak

Personen: Marina Jakob, Dr. Fabian Mehring, Anton Rittel, (erste Reihe)

Sandra Otto, Manfred Baumgartl, Sibylle Haak, Melanie Schappin, Christiane Arnold, Simone Baier, Bianca Garron, Heinrich Gebele, Brigitte Grohmann (2. Reihe)

Arne Ziessow, Eugen Wittmann, Thomas Husel, Stefan Deisenhofer, Sandra Hötzendorfer, Robert Grohmann, Heike Happacher, Thomas Forstner, Dominik Ziegler, Joachim Scheffel, Markus Pallmann, Petra Elser, Stefan Schneider (Letzte Reihe)